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Kai Wichelmann

Kai Wichelmann

Inhalte

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»Ken«

Destroyer

Nach zwei meisterhaften Platten ist Dan Bejars zwölftes Studioalbum lediglich solide. Interessant sind vor allem die neuen Ideen, die der Kanadier mit seiner Band Destroyer in sein seit 2011 bestehendes Sounddesign integriert. » weiterlesen

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»Warhaus«

Warhaus

Maarten Devoldere, Sänger von Balthazar, mimt auf seinem zweiten Soloalbum abermals den arroganten Beau, der rauchend in der Ecke steht und sich den Abgründen der Liebe zuwendet.  » weiterlesen

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»Ich vs. Wir«

Kettcar

Kettcars Fünfte ist eines der besten deutschsprachigen Gitarrenalben seit Jahren. Es ist treibend, hymnisch und politisch und darüber hinaus ein wichtiges Statement für soziale Integrität und Empathie. » weiterlesen

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»As You Were«

Liam Gallagher

Das Solodebüt von Englands größtem Großmaul hat seine Momente. Thematisch dreht sich die Platte ungewohnt offen um Gallaghers folgenschwere Trennung von seiner Langzeitpartnerin Nicole Appleton.  » weiterlesen

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»The Great Distraction«

Vessels

Mit ihrem vierten Album steuern Vessels die Peak-Time genauso wie die Afterhour an. Auch viele Gaststars machen dieses hell leuchtende Electro-Album zu einer durchweg unterhaltsamen Angelegenheit. » weiterlesen

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»Stranger In The Alps«

Phoebe Bridgers

Neben großartigen Momenten gibt es auf dem Debüt der mit einigen Vorschusslorbeeren bedachten Künstlerin leider auch viel Leerlauf. » weiterlesen

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»Dedicated To Bobby Jameson«

Ariel Pink

Aufregende Weirdo-Psychedelic bekommt man immer noch am liebsten vom Chef serviert. Ariel Pink hat sein Händchen für eigensinnige Songs nicht verloren und pendelt diesmal besonders stark zwischen den Polen Pop und Dadaismus.  » weiterlesen

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»Love What Survives«

Mount Kimbie

Mount Kimbie erreichen auf ihrem neuen Album selten gewohnte Qualitäten. Das liegt auch daran, dass ihr lieb gewonnener Trademark-Sound diesmal weniger präsent ist. » weiterlesen