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33 Inhalte gefunden

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Jungs, die von Nutten singen

Pop und diskriminierende Sprache

Von »Bitch« (Von Wegen Lisbeth) über »Nutte« (Faber) bis »Hure« (Kraftklub) – selten waren im deutschsprachigen Pop so viele diskriminierende Worte zu hören wie in diesem Jahr. Carina Hartmann ärgert das. Und auch dazugehörige Aussagen wie: »Du musst das im Kontext sehen – das Ironische herauslesen.« Nö. Muss sie nicht. » weiterlesen

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Das Phänomen Eidinger

Warum mögen alle Lars Eidinger?

Er ist die Schnittstelle zwischen Jugendzeitschrift und Feuilleton, die Inkarnation eines Internethypes und It-Boy der deutschen Schauspielszene. Wer Käsekuchen und Radiohead mag, mag vermutlich auch ihn: Lars Eidinger. Miriam Fendt mit dem Versuch, das Phänomen zu durchschauen. » weiterlesen

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Vorwürfe gegen Ethan Kath von den Crystal Castles

Nichts ist gut in Indiehausen

Gibt es denn überhaupt keine Schutzräume? Auch unsere Lieblingsbands sind von #MeToo betroffen. Als Opfer oder als vermutliche Täter. Julia Brummert fragt sich, wie man damit umgehen soll. » weiterlesen

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#Metoo

Ich doch nicht. Oder doch?

Manchmal muss man erst nachdenken, bevor man realisiert, dass ein ungebetenes Anfassen oder Hinterherrufen nicht einfach nur Zufall oder ein blöder Witz waren, sondern sexuelle Belästigung. #Metoo ist ein Weckruf. Aber dieses Hashtag kann auch ganz schön unter Druck setzen. Der Versuch einer Einordnung. » weiterlesen

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YouTube-Star auf braunen Abwegen

PewDiePie löschen

Der YouTube-Star PewDiePie ist spätestens seit seinen antisemitischen Ausfällen zu Beginn des Jahres nicht mehr tragbar, geschweige denn auszuhalten. Ein Eindruck, den er nun noch einmal selbst unterstrichen hat. » weiterlesen

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»Rainbow«

Kesha

Kesha wählt die Waffe, die sie am besten beherrscht, um sich aus den Erlebnissen der letzten Jahre herauszukämpfen: Pop. Das klingt sehr glatt, hat aber eine starke Botschaft. » weiterlesen

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»I can’t believe I still have to protest this shit«

Euer Frauenspecial könnt ihr behalten

Sobald jemand in einer Redaktion, in einer Booking-Agentur oder sonst wo merkt, dass man wieder zu wenige Geschichten über Frauen erzählt oder zu wenige Musikerinnen eingeladen hat oder dass wieder nur Männer in einer Talk-Runde gesessen sind, holt irgendwer die Geheimwaffe raus: Ein Frauenspecial. Es reicht, findet Julia Brummert. » weiterlesen